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Zwölf Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima; Japan schüttet radioaktives Wasser ins Meer

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Viele Einwohner der Region und benachbarte Regierungen, beispielsweise China, haben ihre Besorgnis über diesen Vorfall geäußert. Verfolgen Sie die Neuigkeiten in Hardware City.

Nach zweijähriger Untersuchung hat die Internationale Atomenergiebehörde Japans Plan entdeckt, radioaktives Wasser, das beim Atomunfall von Fukushima übrig geblieben ist, in den Pazifischen Ozean abzulassen, um seinen Sicherheitsstandards zu entsprechen. Nach Angaben der Agentur sind die schädlichen Auswirkungen dieser radioaktiven Stoffe auf die Menschen und die Umwelt der Region unbedeutend und können ignoriert werden.

Wie wird Japan radioaktives Wasser ins Meer abgeben?

Der Generalsekretär der Atomenergiebehörde, Raphael Grossi, traf sich mit dem japanischen Premierminister Fumio Kishida, überreichte ihm eine dicke blaue Mappe und sagte:

„Heute Abend ist eine außergewöhnliche Nacht.“ Als Reaktion auf mehrere Gründe für diese Aktion kündigte er dann seine Bemühungen an, die Bedenken auszuräumen.

Ihm zufolge werden Experten der IAEO so weit wie möglich anwesend sein, um die Freisetzung radioaktiven Wassers im Kraftwerk Fukushima zu überwachen.

Premierminister von Japan und Generalsekretär der Agentur

Grossi wies darauf hin, dass dies noch nicht geschehen sei und die endgültige Entscheidung über die Freisetzung radioaktiver Stoffe ins Meerwasser letztendlich bei Japan selbst liegen werde. Ihm zufolge wird diese Operation zwischen 30 und 40 Jahren dauern.

Die japanische Regierung und die Agentur haben diesen Vorgang als sicher bezeichnet. Das erwähnte radioaktive Wasser wurde nach dem Erdbeben und dem Tsunami 2011 zur Kühlung der Kernreaktorstäbe von Fukushima verwendet und wurde schwer beschädigt. Japan gibt an, das Wasser bereits aufbereitet zu haben, um sichere radioaktive Werte zu erreichen.

Der genaue Zeitpunkt der Freisetzung radioaktiven Wassers ins Meer ist unbekannt und Japans nationale Atomenergieregulierungsbehörde (Tepco) muss diesen Sachverhalt ebenfalls bestätigen. Fischereigewerkschaften, die seit 2011 darum kämpfen, Japans frühere Position beim Export von Meeresfrüchten zurückzugewinnen, gehören zu den lautstärksten Gegnern des Schritts.

Auch eine Petition der Anwohner rund um das Kraftwerk Fukushima hat über 250.000 Unterschriften erhalten. Einige Nachbarländer wie China haben ebenfalls ihre Besorgnis darüber zum Ausdruck gebracht, dass die Freisetzung radioaktiven Wassers ins Meer eine Gefahr für die Umwelt und die öffentliche Gesundheit darstellt.

Bei seinem Treffen mit Grossi sprach der japanische Premierminister Fumio Kishida über sein Engagement, dem japanischen Volk und der Hani-Gemeinschaft die Probleme klar zu erklären. Er sagte, diese Maßnahme werde auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse ergriffen.

Nach Angaben Japans wurde das radioaktive Wasser, das bei der Nuklearkatastrophe von Fukushima übrig geblieben war, gefiltert und die meisten radioaktiven Materialien, mit Ausnahme von Tritium, entfernt. Tritium ist eines der Wasserstoffisotope, das sich nicht leicht vom Wasser trennen lässt. Die Japaner müssen das Wasser vor der Freisetzung auf ein internationales Standardniveau für Tritium verdünnen.

Die Türme und Kräne des Kernkraftwerks Fukushima aus 7 km Entfernung

Natürlich sagte Japan, dass die Menge an Tritium viel geringer sei als die im Abwasser von Kernkraftwerken in anderen Ländern, einschließlich China. Peking glaubt außerdem, dass der Vergleich von Tritium in aufbereitetem Wasser und Abwasser die Öffentlichkeit irreführt.

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