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Plugin-Audit: So erkennen Sie, ob Plugins Ihre Website verlangsamen

Plugin-Audit: So erkennen Sie, ob Plugins Ihre Website verlangsamen

Langsame Website-Zeiten sind für Verbraucher frustrierend und können dazu führen, dass Ihnen Zuschauerzahlen und Verkäufe entgehen. Plugins sind häufig die Ursache für langsame Ladezeiten oder eine verzögerte Website. Wenn Sie jedoch direkt zur „Deinstallation“ wechseln, kann dies mehr Probleme verursachen als lösen.

In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihre Plugins überprüfen, um festzustellen, welche Sie benötigen und welche Sie sicher entfernen können.

Warum es wichtig ist, Plugins zu prüfen

Website-Design ist eine Weiterentwicklung und im Laufe der Zeit ist es selbstverständlich, ein Plugin gegen ein anderes auszutauschen. Manchmal ist ein Plugin veraltet oder passt einfach nicht mehr. Möglicherweise gibt es neue Plugins, die Ihren Anforderungen besser entsprechen, oder alternative Versionen zur Verbesserung der Leistung oder Geschwindigkeit.

Regelmäßige Audits tragen dazu bei, dass Ihre Website in einem guten Betriebszustand bleibt. Wenn Sie jedoch Folgendes bemerken, sollten Sie darüber nachdenken, so schnell wie möglich einen Termin zu vereinbaren:

  • Ihre Website ist langsamer als normal.
  • Ihr Admin-Bereich hinkt besonders stark hinterher.
  • Es werden 503 Fehler angezeigt.

So führen Sie das Audit durch

Stellen Sie zunächst sicher, dass Sie über ein vollständiges Backup Ihrer Website verfügen. Wenn Sie keinen WordPress-Wartungsplan haben, der tägliche Backups beinhaltet, müssen Sie manuell eine Kopie aller Ihrer Dateien erstellen, für den Fall, dass etwas schief geht.

Klicken Sie anschließend im WordPress-Administratormenü auf „Plugins“ und notieren Sie alle derzeit installierten Plugins. Beachten Sie, welche Plugins inaktiv sind. Diese können wahrscheinlich problemlos gelöscht werden, da sie nicht verwendet werden. Vielleicht möchten Sie sie aber trotzdem für alle Fälle durchlesen. Sehen Sie sich die Liste der aktiven Plugins genau an und markieren Sie diejenigen, die Sie wirklich benötigen. Deaktivieren Sie diejenigen, die Sie nicht benötigen.

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So deinstallieren Sie nicht benötigte Plugins

Bevor Sie nicht benötigte Plugins deinstallieren, deaktivieren Sie diese und überprüfen Sie Ihre Website auf Funktionalität. Dies ist eine intelligente und effektive Möglichkeit, noch einmal zu überprüfen, was ein Plugin tut und ob Sie es übersehen oder nicht. Wenn Sie Ihre Website deaktivieren und überprüfen, nur um festzustellen, dass bestimmte Aktionen jetzt nicht mehr funktionieren, benötigen Sie dieses Plugin möglicherweise doch.

Sobald Sie alle zum Löschen markierten Plugins deaktiviert haben, durchsuchen Sie Ihre Website und suchen Sie nach Fehlern. Funktioniert der Admin-Bereich korrekt? Sieht die Frontpartie richtig aus? Wie wäre es mit der mobilen Version? Wenn alles in Ordnung ist, gehen Sie zurück zum Bereich „Plugins“ in Ihrem WordPress-Dashboard und löschen Sie die Plugins, die Sie deinstallieren möchten. Sobald Sie Ihre Entscheidung bestätigt haben, kümmert sich WordPress um den Rest.

Hinweis: Es mag sicherer erscheinen, sich auf die Deaktivierung statt auf das Löschen zu verlassen, aber deaktivierte Plugins beanspruchen immer noch Platz, wodurch Ihre Website überfüllt wird und die Backup-Zeiten länger werden. Nicht verwendete Plugins erhöhen auch die Anfälligkeit der Website. Sie sind möglicherweise inaktiv, können aber dennoch als Einfallstor für Schadcode fungieren. Wenn Sie mit einem Plugin endgültig nicht mehr arbeiten, löschen Sie es.

Wenn Sie Hilfe bei der Durchführung eines Plugin-Audits oder der Bereinigung Ihrer Website benötigen, kann Hostinger Ihnen helfen. Schauen Sie sich unsere Support- und Wartungspläne an oder kontaktieren Sie unser Team, um loszulegen.